Paula Rohde

Paula_Portrait

Paula Rohde ist in Rostock geboren und absolvierte ihr Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock bei Prof. Heidrun Warczak. Bisher nahm sie an verschiedenen Meisterkursen teil, wie zum Beispiel bei Margreet Honig und der Opernsängerin Helen Donath. Mit Prof. Zivi Semel (The Jerusalem Academy of Music and Dance) richtete sie ihren Fokus auf das hebräische Kunstlied und bei Prof. Lorraine Di Simone (University of Tennessee) nahm sie an einem Kurs zum Thema “American Art Song” teil.

Seit Oktober 2015 studiert Paula Rohde Hochschule für Musik in Detmold im Master.

In der Spielzeit 2015/2016 singt sie zudem im Opernchor des Theater Vorpommern bei der Produktion von George Bizets “Carmen”.

 

Lilian Mosquera

Foto: neonblind.com Tänzerin: Lilian Mosquera 27.01.2016, Leipzig

Lilian Mosquera ist diplomierte Sportpädagogin und erlernte verschiedene Tanzstile wie Modernen Tanz, Kontaktimprovisation, Jazz und Klassisches Ballett an der Universidad Pedagógica Nacional de Colombia. Als Tänzerin bereicherte sie vier Jahre die Company Mutanza D.E.C. in Kolumbien sowie verschiedene Kompanien in Deutschland. Seit 2001 unterrichtet sie Modernen Tanz, KIndertanz und Klassisches Ballett in verschiedenen Institutionen in Kolumbien und Deutschland und arbeitet als freischaffende Choreographin.

 

 

 Ingeborg Wolff

Ingeborg

Ingeborg Wolff ist im westfälischen Oelde geboren und in Düsseldorf aufgewachsen. Schauspielausbildung von 1963-1965. Es folgten erste Engagements in Bremen und Dinslaken; Gastverträge u. a. in München, Düsseldorf und Baden Baden. Von 1972 – 79 arbeitete sie am Staatstheater Wiesbaden und und ging 1979 erstmalig an die Wuppertaler Bühnen. Zwei Jahre später wechselte Ingeborg Wolff in die Freie Theaterszene zum Mobilen Rhein-Main-Theater nach Frankfurt/M., bereist mit einem Projekt zum Thema Arbeitslosigkeit – einer Auftragsproduktion des DGB – die Bundesrepublik, um dann als Ergebnis dieser politischen Theater-Arbeit bei den gewerkschaftlich angebundenen Ruhrfestspielen Recklinghausen für zehn Jahre als Schauspielerin und Regisseurin zu arbeiten. Gastverträge ans Schauspiel Essen und Münster folgten. Holk Freytag holte sie 1992 ins Ensemble der Wuppertaler Bühnen, dem sie über anderthalb Jahrzehnte angehörte. Mit der Titelpartie in Brechts Mutter Courage verabschiedete sich das Ehrenmitglied der Wuppertaler Bühnen im Herbst 2008 in den Ruhestand.

Seitdem arbeitete sie als Sprecherin beim WDR; als freie Schauspielerin und Regisseurin: schreibt Texte für ihre Kabarettprogramme  und unterrichtete einige Jahre an der Folkwang-Hochschule als Dozentin im Fach Schauspiel.

 

Damian Popp

Damian
Geboren 1988 in Rheinberg. Seit April 2017 Regie-Studium an der Folkwang Universität der Künste. Zuvor studierte er Theaterwissenschaft und Musikwissenschaft in Mainz. Während seines Studiums hospitierte er zunächst im Musiktheater am Staatstheater Mainz bei Tilman Knabe, Lydia Steier und Christof Nel und wurde dort später als Gastassistent für Georg Schütky und Christof Nel engagiert. Eine Hospitanz bei Jasper Brandis am Ohnsorg Theater in Hamburg überzeugte ihn dann doch vom Sprechtheater und so assistierte er für die Spielzeiten 13/14 und 14/15 an den Landesbühnen Sachsen, bei Manuel Schöbel, Peter Kube, Marcelo Diaz, Stefan Wolfram und Arne Retzlaff.
Ebendort gründete er das Theater-Kollektiv „Sorry for Schlauchbootlippen“ und realisierte die Stücke „Degeneration – Eine Verachtung“ von Jonas Schilling/Daniel Weber und „Tölpel Hans“ von Hans Christian Andersen. Innerhalb der Reihe „Die 14. Provinz“ entwickelte und spielte Damian gemeinsam mit Anna Paunok die Performance „Russische Mütter“ von Volker Braun. In der Zeit an den Landesbühnen schloss er sein Bachelor-Studium mit dem Thema „Politisch motivierte Selbstverbrennung im öffentlichen Raum als theatraler Akt.“ ab. Nach einmonatiger Arbeitslosigkeit und einer Hospitanz bei Simon Solberg am Staatsschauspiel Dresden, ging Damian für die Spielzeit 15/16 als Regieassistent ans Berliner Ensemble. Dort assistierte er Leander Haußmann und verlies das sinkende Schiff wieder, um in Berlin das Theater-Kollektiv „MËHRTYRER“ zu gründen.
www.mëhrtyrer.com

Jennifer Demmel

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Jennifer Demmel ist 1985 in Elsterwerda/Brandenburg geboren. Von 1988 bis 1994 lebte sie mit ihrer Familie in Moskau. Nach dem Abitur ging sie für ein Jahr nach Italien und arbeitete als Europäische Freiwillige mit geistig behinderten Menschen. Anschließend jobbte sie ein paar Monate an der Rezeption eines Hotels am Gardasee. Für ein Praktikum beim Radio zog sie nach Leipzig, wo sie anschließend von 2007 bis 2012 Sozialwissenschaften und Philosophie, Kernfach Kulturwissenschaften, studierte. Während des Studiums wirkte sie in verschiedenen Theaterperformances am LOFFT Leipzig sowie kleineren Filmprojekten mit und war Sängerin der Band oona..
Von 2012 bis 2015 absolvierte sie ihre Schauspielausbildung an der Theaterakademie Sachsen in Delitzsch. Dort arbeitete sie u.a. mit Prof. Friedhelm Eberle, Prof. Bernd Guhr, Stefan Kaminsky, Thomas Dehler, Frank Raschke, Claus Großer, Jana Ressel, Johannes Gabriel und Hendrik Duryn. Seitdem ist sie als freischaffende Schauspielerin, Sprecherin und Workshopleiterin überwiegend in Leipzig tätig (u.a. Schauspiel Leipzig, cammerspiele Leipzig, Buchfunk Verlag, Kulturwerkstatt KAOS).

 

Jonathan Strotbek

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Jonathan Strotbek ist in 1984 geboren und schließt 2001sein Studium an der HfS „Ernst Busch“ in Berlin im Fach Puppenspielkunst ab. Als Puppenspieler wirkt er seitdem in diversen Produktionen unter anderem in Magdeburg, Baden-Baden, Plauen, Zwickau und Chemnitz mit. Mit der Produktion „Richard III“ von Moritz Sostmann spielt er Gastspiele in Frankreich, mit den Solokinderstücken „Ich bin der Stärkste“ / „Ich bin der Schönste“ von Katharina Waltraud Boll spielt er in Gaststätten in Berlin.

2013 erschien von ihm „Wie Himbeerbrause – Like a raspberry lemonade“ ein Dokumentarfilm mit Nikolas Blankenhorn und „Ulad Brahil“, ein Film mit Fabian Schoog.

Von 2014 bis 2016 leitet er die Puppensparte an den Landesbühnen Sachsen.

Seit 2016 realisiert er Projekte mit seinem Theater-Kollektiv „MËHRTYRER“. www.mëhrtyrer.com 

 

Marianne Heide

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Marianne Heide ist in Leipzig geboren und entschied sich, nach vierzehn Jahren Tanz, für ein Leben hinter der Bühne. Sie absolvierte eine handwerkliche Ausbildung als Schneiderin und studierte an der Universität der Künste in Berlin Kostümbild bei Florence von Gerkan. Ihr besonderes Interesse galt während dieses Studiums interdisziplinären Projekten mit den Studiengängen Bühnenbild, Experimenteller Film, Rhythmik, Komposition, Schauspiel, dem Hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT) sowie der Deutschen Film- und Fernsehakademie (dffb). Nach einem Auslandsaufenthalt in Frankreich an der École nationale supérieure des arts et techniques du théâtre (ENSATT) in Lyon schloss sie ihr Studium 2012 mit dem Diplom mit Auszeichnung ab.

Weitere Informationen zu Marianne Heides Arbeiten unter: http://marianneheide.de/